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Knochenaufbau in Berlin-Spandau:
So geben wir Implantaten sicheren Halt

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • In vielen Fällen reicht die Knochensubstanz im Kiefer nicht aus, um Implantate sicher darin verankern zu können. Dann bauen wir den Knochen schonend wieder auf.
  • Wann immer es möglich ist, versuchen wir Implantate ohne vorherigen Knochenaufbau einzusetzen.
  • Dank einer speziellen Behandlungsmethode ist es möglich, den Knochen während der Implantation aufzubauen.

Wenn Sie sich für Zahnimplantate entscheiden, sollen Sie lange etwas davon haben. Dafür brauchen die künstlichen Zahnwurzeln jedoch ein starkes Fundament, das den natürlichen Kaukräften standhält und auf das Sie sich im Alltag verlassen können.

Nicht immer erfüllt der Kieferknochen diese Anforderungen. Dann müssen wir ihn zunächst verstärken und mit einem Kieferknochenaufbau auf die Implantation vorbereiten.

Gründe für einen Knochenverlust im Kiefer können sein…

  • …eine unversorgte Zahnlücke
  • …das jahrelange Tragen einer Vollprothese
  • …eine unbehandelte Parodontitis
  • …starkes Rauchen
  • …wurzelbehandelte Zähne
Ist Ihr Knochen stabil genug für eine Implantation?

Melden Sie sich für mehr Infos zum Knochenaufbau für Implantate: 030 / 331 54 15

Die Möglichkeiten für den Knochenaufbau im Oberkiefer und Unterkiefer

Ein Kieferknochenaufbau schafft einen hervorragenden Ersatz für die verlorengegangene Knochensubstanz. In der Regel nutzen wir dafür körpereigenes Ersatzmaterial, um Abstoßreaktionen zu vermeiden. Der Eingriff ist in unserer Praxis Routine und dank unserer chirurgischen Erfahrung besonders schonend.

Knochenaufbau im Oberkiefer

Die Knochensubstanz im Oberkiefer ist in der Regel etwas schlechter als im Unterkiefer. Das liegt an der stark gewölbten Kieferhöhle, durch die der Knochen für das Einsetzen eines Implantats etwas zu schmal ist.

Sinuslift: Mit dem Sinuslift verlagern wir den Kieferhöhlenboden nach oben und schaffen so genügend Platz für das Zahnimplantat. In einigen Fällen ist es möglich, den Knochen unmittelbar vor dem Einsetzen der Zahnimplantate zu verstärken. Dieses Vorgehen bezeichnen wir als sogenannten internen Sinuslift.

Voraussetzung dafür ist, dass der vorhandene Kieferknochen dem Implantat ausreichend Halt bietet, um in den verstärkten Bereich in Ruhe einwachsen zu können. Ist das nicht möglich, bauen wir den Knochen vor der Implantation auf. Nach etwa sechs Monaten ist der Kieferknochen in der Regel soweit aufgebaut, dass wir Ihnen das Implantat einsetzen können.

Knochenaufbau im Unterkiefer

Es kommt auch vor, dass der Unterkiefer zunächst mit einem Knochenaufbau verstärkt werden muss. Wir nennen Ihnen hier gerne die Methode, mit der wir den Kieferknochen aufbauen. Medizinische Details und Abläufe gehören jedoch in die Zahnarztpraxis – und nicht auf eine Website.

Knochenblock: Wenn der Kieferknochen zu schmal oder zu niedrig ist, verstärken wir ihn mit einem Knochenblock. Das Material dafür gewinnen wir aus einer anderen Stelle und fixieren es anschließend mit Hilfe von Schrauben im Operationsgebiet. Nach mehreren Monaten Einheilzeit ist Ihr Knochen stabil genug für die Fixierung von Zahnimplantaten.

Dr. Sven Kurth: “Mit der Behandlungsmethode ‘All-on-4’ ist es in vielen Fällen möglich, Zahnimplantate ohne vorherigen Knochenaufbau einzusetzen. In der Regel genügen vier Implantate im Unterkiefer und sechs im Oberkiefer für den festen Halt Ihrer neuen Zähne. Indem wir die künstlichen Zahnwurzeln in einem genau definierten Winkel zueinander einsetzen, halten sie sicher und fest. So können wir das vorhandene Knochenangebot optimal ausnutzen.”

Kieferknochenaufbau: Haben Sie noch Fragen?

Dann lassen Sie uns persönlich darüber sprechen: 030 / 331 54 15